Auernhammer zu Gespräch bei Go-Ahead Geschäftsführung

Beitrag erschienen am: 11.08.2020

Zum Betriebsstart der Bahngesellschaft Go-Ahead in Baden-Württemberg und auch auf einer Strecke von Stuttgart nach Nürnberg über Ansbach, gab es im vergangenen Jahr viele Beschwerden der Fahrgäste. Es kam vermehrt zu Zugausfällen, Verspätungen und auch zum Einsatz alten Wagenmaterials. Go-Ahead hatte daraus die Konsequenzen gezogen und in einer Umstrukturierung einen neuen Geschäftsführer eingesetzt.
Mit Charles Hodgson, dem neuen Geschäftsführer von Go-Ahead, war der Bundestagsabgeordnete Artur Auernhammer daher in der vergangenen Woche im Gespräch. „Mir ist es besonders wichtig, dass die in Baden-Württemberg aufgetretenen Probleme ab Dezember 2021 nicht auch auf der Strecke Lindau – München und ein Jahr später auf der Strecke München – Würzburg, die durch Treuchtlingen, Ansbach und Steinach bei Rothenburg o.d.T. führt, auftreten“, betont Auernhammer.
In dem Gespräch zeigte sich der neue Geschäftsführer verständnisvoll für die Probleme in Baden-Württemberg. Auf Nachfrage von Artur Auernhammer wurde versichert, dass die Ursachen, die zu den dortigen Problemen führten, nicht in Bayern auftreten werden. „Ich hoffe, dass die Lehren aus den Problemen in Baden-Württemberg von Go-Ahead zielführend umgesetzt werden, damit es zu einer problemlosen Übernahme des Zugverkehres kommt“, berichtet Artur Auernhammer von dem Gespräch. „Herr Hodgson hat mir dargelegt, dass die Züge für die Strecken in Bayern pünktlich bereitstehen und dass Go-Ahead eigens Triebfahrzeugführer ausbildet, um genügend Personal zu gewährleisten.“ „Bis zum Betriebsstart der Strecke durch die beiden Landkreise Ansbach und Weißenburg-Gunzenhausen im Jahr 2022 werde ich weiter im Kontakt mit Go-Ahead bleiben. Ich bin aber zuversichtlich, dass Herr Hodgson dafür sorgt, dass die Übernahme möglichst geordnet vonstattengeht“, bekräftigt der Bundestagsabgeordnete.

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