CSU-Sommerklausurtagung in Kloster Banz – „Zukunft wird in Banz gemacht“

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommerklausur in Kloster Banz hat die CSU im Bundestag ihre politischen Schwerpunkte für die kommenden Monate festgelegt. Angesichts wirtschaftlicher Herausforderungen, zunehmenden internationalen Wettbewerbs und rasanter technologischer Entwicklungen stand die Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Mittelpunkt.

Dazu waren zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Forschung eingeladen. Unter ihnen der Astronaut und Geophysiker Alexander Gerst, die ungarische Außenministerin Anita Orbán sowie Bonita Grupp, Geschäftsführerin des mittelständischen Bekleidungsherstellers Trigema aus Burladingen.

Die Abgeordneten beschäftigten sich auf der zweitägigen Klausur vor allem mit der Verbesserung der Rahmenbedingungen für Innovationen. Die CSU setzt dabei auf Reformen, Investitionen und technologische Entwicklung. Geplant sind bessere Bedingungen für Gründerinnen und Gründer, ein schnellerer Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft sowie mehr privates Wagniskapital. Auch Mittelstand und Handwerk sollen gestärkt werden. Vor allem bei der Unternehmensnachfolge sieht die CSU Potenzial, Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung zu sichern.

Großen Raum nahmen Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Robotik, Halbleiter, Raumfahrt und Kernfusion ein. Sie gelten als Schlüssel für Wachstum und qualifizierte Arbeitsplätze. Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft sollen enger zusammenarbeiten. Gleichzeitig soll die technologische Unabhängigkeit Europas gestärkt werden.

Auch Fragen der Sicherheit spielten eine wichtige Rolle. Moderne Technologien gelten als Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg sowie eine leistungsfähige Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Mit den Beratungen in Kloster Banz hat die CSU ihre Leitlinien für die politische Arbeit der kommenden Monate festgelegt.

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