Der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Alois Rainer zu Besuch im Wahlkreis Ansbach

Beitrag erschienen am: 07.02.2020

Der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Alois Rainer besuchte auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Artur Auernhammer mehrere Verkehrsprojekte im Wahlkreis.
Zusammen mit Landrat Dr. Jürgen Ludwig, MdL Andreas Schalk sowie dem CSU-Ortvorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten des Marktes Lichtenau Norbert Häßlein stand ein Ortstermin an der Bundesautobahn A6 auf dem Programm, die als Teil der E50 die wirtschaftliche und touristische Lebensader des ländlichen Raumes in Mittelfranken ist und deren Ausbau auf drei Spuren zwischen dem AK Feuchtwangen und der AS Schwabach dringend erforderlich ist.
Die nächste Station war der Bahnhof Ansbach, der bis 2022 barrierefrei umgebaut werden soll. Die Fernzug-Bahnsteige sollen angehoben werden, wodurch die wichtigste Voraussetzung für einen ICE Halt geschaffen würde. Allerdings plant die Deutsche Bahn diese Erhöhung nur auf einer Länge von 350 und 355 Metern anstatt auf 400 Metern, die für einen ICE Halt Voraussetzung wären. Zur Besichtigung des Bahnhofes nahmen neben Landrat Dr. Jürgen Ludwig und MdL Andreas Schalk noch der OB Kandidat der CSU für die Stadt Ansbach Thomas Deffner teil.
Die Wahlkreistour führte anschließend in die Stadt Weißenburg, wo der Bahnhof ebenfalls barrierefrei umgebaut werden soll. Der OB Kandidat der CSU Tobias Kamm, Landratskandidat Manuel Westphal und CSU-Stadtverbandsvorsitzender Klaus Drotziger erläuterten hier die Problematik und die dringende Notwendigkeit. Weißenburg ist Sitz vieler Schulen, Behörden und Ämter sowie unterschiedlicher Hilfseinrichtungen für Menschen mit Behinderung und wird täglich von vielen Pendlern mit Mobilitätseinschränkungen angesteuert, die auf einen barrierefreien Bahnhof dringend angewiesen sind.
Das letzte Verkehrsprojekt war die Ortsumgehung in Dietfurt bei Treuchtlingen. Die viel befahrene Bundesstraße B2 teilt den Ort aktuell in zwei Hälften. Landratskandidat Manuel Westphal, Bürgermeisterkandidatin Dr. Dr. Kristina Becker, CSU-Ortsvorsitzender Uwe Linss sowie Vertreter der Arbeitsgruppe „Ortsumgehung Dietfurt“ sprachen sich dabei für die Umgehungsvariante aus, die östlich von Dietfurt durch den Dattelberg mithilfe eines Tunnels verläuft.
„Es war mir ein großes Anliegen, diese wichtigen Projekte, die für unsere gesamte Region ein Gewinn sind und mir sehr am Herzen liegen, meinem Bundestagskollegen MdB Alois Rainer vor Ort zu zeigen. Es ist nun wichtig, dass wir die Verkehrsprojekte zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Ich werde mich auf Bundesebene dafür stark machen“, so Auernhammer.

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