„DON’T DRINK AND DRIVE“ – so lautet die Botschaft der gleichnamigen Initiative, die sich bereits seit 1993 dafür einsetzt, Verkehrsteilnehmer in ganz Deutschland dafür zu sensibilisieren, dass Alkoholkonsum und Autofahren nicht zusammengehören. Übergeordnetes Ziel ist es, die Zahl der alkoholbedingten Verkehrsunfälle konsequent weiter zu senken. Die Kampagne richtet sich dabei insbesondere an junge Fahrer und Fahranfänger. Für sie gilt nicht nur ein striktes Alkoholverbot von 0,0 Promille, diese Altersgruppe ist statistisch gesehen besonders häufig in alkoholbedingte Unfälle verwickelt.
Um auch 33 Jahre nach Gründung der Initiative die Aufmerksamkeit für dieses lebenswichtige Thema hochzuhalten, initiiert der Deutsche Brauer-Bund (DBB) die öffentlichkeitswirksame Kampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“ auf digitalen Werbeflächen in Berlin, um aktiv für mehr Verantwortung im Straßenverkehr zu werben.
Zur Eröffnung der Kampagne in Berlin war auch Artur Auernhammer geladen. Im Rahmen der Veranstaltung hob er hervor, dass die Kampagne einen bedeutsamen Beitrag zur allgemeinen Verkehrssicherheit leiste. Sie setze auf einen präventiven Ansatz, der gerade bei jungen Menschen ein Bewusstsein für die Gefahren alkoholisierten Fahrens schaffe. Denn Sicherheit im Straßenverkehr sei keine Verhandlungssache, sondern eine Frage der gegenseitigen Rücksichtnahme und Respekts, so Artur Auernhammer.


