Die Bundesregierung ist seit Amtsantritt in vielen Politikbereichen schnell aktiv geworden – so auch in der Landwirtschaft mit den beiden Gesetzentwürfen zur Verschiebung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes und des Inkrafttretens zweier Öko-Regelungen im Rahmen der GAP.
„Beide Gesetzentwürfe, die noch aus der Ampelzeit stammen und jetzt bald in Kraft getreten wären, strotzen nur so vor Bürokratieaufbau und haben auch den Betroffenen nicht ausreichend Zeit gegeben, sich auf die nötigen Änderungen vorzubereiten. Deshalb müssen wir jetzt die Entwürfe vom Kopf auf die Füße stellen und gemeinsam mit den Betroffenen sinnvolle und zielführende Gesetze erarbeiten!“, sagte Auernhammer nach seiner ersten Rede der 21. Legislaturperiode. „Wir wollen eine GAP, die einkommenswirksam und bürokratiearm ist. Auch die Kennzeichnung der Tierhaltungsformen ist grundsätzlich gut, aber sollte auf bestehenden Kennzeichnungsarten aufbauen und weder die Industrie noch die Verbraucherinnen und Verbraucher überlasten.“
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