Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte wird ausgesetzt

Die Bundesregierung hat entschieden: Der Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte wird für zwei Jahre ausgesetzt. Diese Maßnahme ist ein notwendiger Schritt, um die Aufnahme- und Integrationsfähigkeit unseres Landes zu sichern. Artur Auernhammer begrüßt die Entscheidung ausdrücklich.

Humanität braucht Ordnung– Integration braucht Begrenzung


Bundesinnenminister Alexander Dobrindt machte in der Debatte deutlich: „Die Belastbarkeit unseres Sozialsystems hat eine Grenze. Und deshalb muss auch der Zuzug nach Deutschland eine Grenze kennen.“ Mit der Aussetzung des Familiennachzugs wird genau das umgesetzt – zum Schutz und zur Stabilität unserer Gesellschaft. Zugleich wird ein klares Zeichen gegen kriminelle Schleuserbanden gesetzt. Deren Geschäftsmodell – die Hoffnung auf Nachzug der gesamten Familie – wird damit wirkungsvoll unterbunden. Der Kurs der Union bleibt klar: Humanität braucht Ordnung. Und Integration braucht Begrenzung. Nur wenn wir beides miteinander verbunden wird, bleiben Deutschland und seine Strukturen langfristig aufnahmefähig – im Interesse aller Menschen, die hier leben.

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