Anlässlich des Gedenktages des 20. Juli nahm Artur Auernhammer an der Gedenkstunde zur Erinnerung an den Widerstand gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime in Berlin teil. Die Veranstaltung stand im Zeichen der Würdigung all jener, die am 20. Juli 1944, unter Einsatz ihres eigenen Lebens Verantwortung übernahmen und sich der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft widersetzten.
Wie Auernhammer im Anschluss betonte, mache das Gedenken deutlich, dass Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit keine Selbstverständlichkeiten seien. Die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus sowie an die Menschen, die sich dem Regime entgegenstellten, bleibe ein dauerhafter Auftrag für die Gesellschaft. Gerade angesichts zunehmenden Antisemitismus, Extremismus und demokratiefeindlicher Entwicklungen sei die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte unverzichtbar.
Die Gedenkstunde setzte ein klares Zeichen für Verantwortung, Menschlichkeit und den Schutz unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.


