Hunderte Unternehmen profitieren von KfW-Corona-Hilfen

Beitrag erschienen am: 11.11.2020

Mehr als 460 Betriebe aus Stadt und Landkreis Ansbach und aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen haben die Hilfen der KfW Bank im Auftrag des Deutschen Bundestages zur Gewährleistung des laufenden Betriebs und Überbrückung von Liquiditätsengpässen während der Corona-Pandemie aufgrund von Umsatzrückgängen, Schließungen oder Lieferengpässen beantragt.
Bundestagsabgeordneter Artur Auernhammer freut sich über die finanzielle Unterstützung so vieler Unternehmen in seinem Wahlkreis während der Pandemie:
„Mit den günstigen Krediten der KfW können Unternehmen zusätzlich in der Krise gestützt werden. Es freut mich sehr dass so viele Betriebe in meinem Wahlkreis diese Hilfe in Anspruch nehmen. Unsere mittelständischen Unternehmen sind ein wichtiger Teil der Wirtschaft, die wir vor einer existenziellen Bedrohung schützen müssen.“
In der Stadt Ansbach sind bereits Zusagen an mehr als 75 Antragsteller über eine Höhe von rund 16 Millionen Euro erteilt worden, im Landkreis sind bereits mehr als 62 Millionen Euro an 315 Antragsteller zugesagt worden. Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen beantragten mehr als 70 Firmen Hilfen der Corona-Programme mit einem Volumen von insgesamt fast 23 Millionen Euro (Stand: 30.09.2020)
Seit Beginn der KfW-Corona-Hilfe am 23. März 2020 konnten zehntausende Unternehmen mit Krediten des Bundes im Kampf gegen die Folgen der Pandemie unterstützt werden.
Bislang gingen etwa 90.000 Kreditanträge bei der KfW ein, Zusagen in Höhe von 45,4 Milliarden Euro wurden gemacht. Insbesondere mittelständische Unternehmen profitieren von der KfW-Hilfe. 97 Prozent der Anträge kamen von kleinen und mittleren Unternehmen.

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