Staatssekretär Stefan Müller und Bundestagsabgeordneter Artur Auernhammer sprachen mit Präsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius, weiteren Vertretern der Hochschulleitung und dem Landtagsabgeordneten sowie Ansbacher Stadtrat Andreas Schalk über die Ausbaupläne und geplante Ausrichtung der Hochschule. 

Die Hochschule ist als Forschungs- und Bildungseinrichtung eine der Säulen der wirtschaftlichen und strukturpolitischen Entwicklung der Region, die es zu fördern gilt. Deshalb unterstützt Artur Auernhammer u.a. einen möglichst schnellen Ausbau auf dem Gelände der Barton-Kaserne nach dem Abzug der US-Armee.

Diskussion mit Vertretern der IHK über aktuelle finanz- und steuerpolitische Fragestellungen

Der Ehrenvorsitzende des Industrie-und Handelsgremiums Weißenburg (IHK)  Dr. Karl-Friedrich Ossberger empfing den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen Jens Spahn und führte ihn durch den Unternehmensbereich Hydropower Technology des Unternehmens. Herr Spahn zeigte sich dabei von den Wasserkraftmaschinen des fränkischen Herstellers, die weltweit regenerative Energie aus Wasserkraft erzeugen, sehr beeindruckt. Auf seinem Gang durch die Werkshallen wurde er vom Bundestagsabgeordneten Artur Auernhammer und Landrat Gerhard Wägemann begleitet.

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Bechhofen - Auf Gemeindebesuch in der Markt Bechhofen war MdB Artur Auernhammer gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Manuel Westphal. Bürgermeister Helmut Schnotz, sowie der CSU-Ortsvorsitzende Martin Günther stellten dabei zwei Traditionsunternehmen vor: Kundner Kartonagen und die Pinselfabrik Fritz Maurer & Sohn. Bei den Rundgängen auf den jeweiligen Firmengelände erfuhren die Abgeordneten vieles über die beiden Unternehmen, unter anderem, dass diese seit vielen Jahren in Bechhofen produzieren. "Die besichtigten Unternehmen stellen überaus hochwertige Produkte her", so das Fazit des Bundestagsabgeordneten. 

 

 

Die Gemeinde Bechhofen wird aus dem Bundesprogramm für den Breitbandausbau mit insgesamt 1,7 Mio. € für die Erschließung des Gemeindegebietes im Betreibermodell gefördert. Bundesminister Alexander Dobrindt übergab den Bescheid in Berlin persönlich. 

Laut Bürgermeister Schnotz ist Bechhofen die erste Kommune im Landkreis Ansbach, die einen Ausbauförderbescheid aus dem Bundesprogramm in Millionenhöhe bekommen hat. Zusammen mit den drei Kommunen aus dem Landkreis Nürnberger Land: Stadt Velden an der Pegnitz, Gemeinde Reichenschwand und Gemeinde Simmelsdorf wurden erst vier

Ausbauförderbescheide für mittelfränkische Kommunen vergeben. Damit ist Bechhofen an der Spitze in Mittelfranken ganz vorne dabei.

„Durch unser Betreibermodell verbleibt die Investition in Leerrohr und Glasfaser im Vermögen der Kommune, was langfristig erhebliche Vorteile mit sich bringt. Mit der Förderung durch Bund und Land können nun fast alle Ortsteile und große Teile des Hauptortes mit Glasfaser ins Haus (FTTH) versorgt werde“, so Bürgermeister Helmut Schnotz.

Ziel des Bundesprogrammes ist es, den Ausbau hochleistungsfähiger Breitbandnetze von mindestens 50 Mbit/s in unterversorgten Gebieten zu fördern. Dafür stellt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) insgesamt vier Milliarden Euro bereit.

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Gunzenhausen –Die 16jährige Jessica Glotz aus Schlungenhof erhält im Rahmen des Partnerschaftsprogramms (PPP) des Bundestags die Möglichkeit für einen zehnmonatigen Schüleraustausch in die USA zu reisen. Sie ist die dritte Schülerin, die von MdB Artur Auernhammer über den großen Teich „gesendet“ wird. Die Schülerin der Mädchenrealschule Gunzenhausen wird in dieser Zeit bei Gasteltern untergebracht sein und eine High-School besuchen. Auernhammer sieht in dem Programm eine besondere Chance für junge Menschen die sprachlichen Kompetenzen zu erweitern und darüber hinaus soziale Kontakte zu knüpfen. Jessica Glotz bedankte sich bei Artur Auernhammer persönlich für diese Gelegenheit.

Seit 1983 gibt das Parlamentarische Partnerschafts-Programm jedes Jahr Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit über ein Stipendium des Deutschen Bundestages in die USA für ein Austauschjahr zu reisen. Da das PPP ein gemeinsames Projekt des Deutschen Bundestages und des US-Congress ist, sind regelmäßig junge US-Amerikaner ebenfalls für ein Austauschjahr zu Gast in Deutschland. 

In Ellingen wurde der Auftakt der Altmühltaler Fischwochen begangen. Unter den anwesenden Ehrengästen auch MdB Artur Auernhammer, der selbst bei der Zubereitung der Speisen mitwirken durfte. 

Die Fischwochen finden vom 01. März bis 14. April in acht teilnehmenden Gastronomiebetrieben Altmühlfrankens statt. Bei allen Gerichten stehen die heimischen Fischarten, von Karpfen bis Saibling, im Mittelpunkt. Weitere anwesende Vertreter der Politik waren unter anderem der Landtagsabgeordnete Manuel Westphal und Landrat Gerhard Wägemann. Dieser betonte in seinem Grußwort:

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Dietfurt – Beim ersten parteiübergreifenden Informationsgespräch in Dietfurt ging es noch nicht um die konkrete Ausgestaltung einer Ortsumgehung. Im Mittelpunkt standen der Ablauf der Planung, sowie die Bürgerbeteiligung. Nicht zuletzt durch den Einsatz von MdB Artur Auernhammer wurde die Umgehung in den „Vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplanes aufgenommen. Somit sind die finanziellen Mittel nun gesichert und die Umgehung kann kommen. Wie genau diese aussehen soll, ist derzeit noch völlig offen. „Da halte ich mich raus,“ so Auernhammer.

Aus Sicht vieler Dietfurter ist die Trasse unumgänglich, da mit einer steigenden Verkehrsbelastung gerechnet wird. Der Zeithorizont bis zur tatsächlichen Umsetzung wird allerdings auf mindestens zehn Jahre geschätzt. Bei der beginnenden Voruntersuchung zur Trassenführung gehe das Bauamt dabei „völlig ergebnisoffen“ vor, so Projektleiterin Nadine Kießling. Eine wichtiger Aspekt wird die hohe „Umweltbetroffenheit“ spielen. Um die Folgen für die FFH-Gebiete zu ermitteln ist zunächst eine rund einjährige Untersuchung notwendig.

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Ansbach- Artur Auernhammer wird CSU-Direktkandidat im Wahlkreis Ansbach-Weißenburg für die Bundestagswahl 2017. Bei der Nominierungsversammlung in Ansbach setzte er sich gegen seine Mitbewerber Manfred Scholl aus Dinkelsbühl und Christine Reitelshöfer aus Petersaurach durch. Damit kommt erstmals seit Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen der Direktkandidat der CSU wieder aus dem Landkreis Weißenburg. Auernhammer hat nun gute Karten der Nachfolger von Josef Göppel zu werden. Der 67-jährige Herrieder, der seit 2002 das Direktmandat inne hat, wird aus Altersgründen nicht mehr kandidieren.

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In seinem Artikel in der Sonderbeilage "Mission 2030" der Zeitschrift "der Gemeinderat" vom September 2016 schreibt Bundestagsabgeordneter Artur Auernhammer über die Zukunft und die Chancen der Bioenergie: 

Die Bioenergie ist eine tragende Säule der zukünftigen Energieversorgung. Als Multitalent kann sie die umwelt- und klimafreundliche Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen sichern. Zudem eröffnet sie für Kommunen und Regionen Wege zur Wertschöpfung direkt vor Ort. 

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