In der aktuellen Ausgabe der "Für die Heimat" lesen Sie: 

- Druck der CSU führt zu ersten europäischen Ergebnissen

- Familien brauchen Platz! Baukindergeld ohne Flächenbegrenzung

- Artur Auernhammer leitet Delegationsreise des Sportausschusses

- Artur Auernhammer spricht zum EuGH-Urteil - Nitrat im Grundwasser

- Bierspezialität der Schlossbrauerei Ellingen jetzt in Berlin!

- Vier Tage lang im politischen Berlin unterwegs

- Lehrbergerin nimmt am Planspiel „Jugend und Parlament“ teil.

- Neues Freizeitzentrum Weißbachmühle wurde nun durch Staatsministerin Michaela Kaniber      offiziell eingeweiht.

- Reitsport in der Region

- 150 Jahre Gesangsverein Cäcilia Ornbau

- Parlamentarisches Patenschaftsprogramm Gasteltern gesucht! 

- Ministerpräsident Dr. Markus Söder sorgte für gute Stimmung!

Anhänge:
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in dieser Ausgabe meines Newsletters für die Heimat lesen Sie u.a. über:

Das Baukindergeld kommt

- Haushalt soll bis Anfang Juli beschlossen werden

- Artur Auernhammer auf Gemeinde- und Antrittsbesuchen

- Starkes Signal für die Landwirte

- Pakt für den Rechtsstaat. Mehr Personal, bessere Ausstattung, effizientere Verfahren.

- Feuchtwanger und Schopflocher Belange berücksichtigen

- Spatenstich im neuen Ansbacher Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

- Datenschutzgrundverordnung

 

Anhänge:
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In dieser Ausgabe meines Newsletters für die Heimat lesen Sie u.a. über:

- Klausurtagung der Arbeitsgruppe Landwirtschaft

- Umgang mit Wölfen umstritten

- Vorübergehende Lösung für die Güterverkehrsstrecke Wilburgstetten-Nördlingen

- Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Bundestages

 

In meinem aktuellen Newsletter "Für die Heimat" lesen Sie über: 

- Regierung gebildet: Kanzlerin und Minister vereidigt

- Schutz vor multiresistenten Keimen

- Neubesetzung des Sportausschusses

- Keine vorschnelle Positionierung bei Neonikotinoiden

- Güterverkehrsstrecke sichern

- Derblecken am Schlossberg in Schillingsfürst

- Weinbaupolitischer Sprecher

- Traditioneller Josefi-Frühschoppen beim CSU-Ortsverband Bechhofen

Anhänge:
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Anbei finden Sie den aktuellen Newsletter "Für die Heimat" zu den Themen: 

- Der Koalitionsvertrag trägt christlich-soziale Handschrift

- Warten auf das Ergebnis des Mitgliederentscheids

- Pflanzenschutz im Fokus

- Afrikanische Schweinepest – Vorkehrungen werden verschärft

Anhänge:
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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

am 16. Juni ist Helmut Kohl verstorben. Als bisher am längsten amtierender Bundeskanzler hat er sich bleibende Verdienste um die deutsche Einheit und die europäische Einigung erworben und unser Land über viele Jahre geprägt.

Helmut Kohl war ein Mann mit festen Wertvorstellungen auf der Basis des christlichen Menschenbildes. Aus den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs setzte er sich früh für die Aussöhnung mit Frankreich und die europäische Einigung ein. Er hat an seinen Überzeugungen auch gegen den Zeitgeist festgehalten. Dies galt etwa für den NATO-Doppelbeschluss, aber in ganz besonderem Maße für seinen festen Glauben an die Wiedervereinigung unseres Vaterlandes, die er mit beherztem Handeln zum richtigen Zeitpunkt erst möglich gemacht hat. Als überzeugter Europäer hat er stets Wert gelegt auf die Abstimmung mit unseren Partnern in Europa. Auf sein Wort war Verlass. So hat er sich großen Respekt und Vertrauen auf europäischer und internationaler Ebene erworben. Dadurch konnte er die deutsche Einheit im Einvernehmen mit unseren Nachbarn und Partnern vollenden und den Weg frei machen für die Überwindung des Eisernen Vorhangs.

Die Zeit der Einheit gehört zu den glücklichsten Zeiten unseres Landes. Sie ist bis heute prägend für viele Deutsche. Die Bilder von Mauerfall und Wiedervereinigung werden wir nie vergessen. Unser Land hat Helmut Kohl unendlich viel zu verdanken. Sein Erbe eines friedlichen Deutschlands in einem vereinten Europa ist für uns nicht nur Verpflichtung aus der Vergangenheit, sondern Auftrag für die Zukunft.

Artur Auernhammer

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

in dieser Woche hat der Bundestag die Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen abgeschlossen. Für den Bund und die Länder schaffen wir damit Planungssicherheit bis mindestens 2030. Der Finanzausgleich wird einfacher und gerechter. Wir entlasten Bayern ab 2020 um mehr als 1,3 Milliarden Euro jährlich.

Im Gegenzug für zusätzliche finanzielle Mittel erhält der Bund erweiterte Zuständigkeiten sowie bessere Steuerungs- und Kontrollrechte gegenüber den Ländern. Dies betrifft unter anderem die Kontrolle der den Ländern zur Verfügung gestellten Mittel, die Investitionsprogramme für finanzschwache Kommunen zum Beispiel zur Schulsanierung, die Bundesautobahnen oder die Steuerverwaltung. Künftig richtet der Bund ein einheitliches Bürgerportal ein, über das auch Länder und Kommunen ihre Online-Dienstleistungen bereitstellen. Damit bringen wir die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland einen entscheidenden Schritt voran.

In den Verhandlungen konnten wir erreichen, dass neben der Bundesregierung oder mindestens drei Ländern auch der Bundestag ab 2030 Neuverhandlungen für eine Reform der Bund-Länder-Finanzen verlangen kann. Eine Privatisierung der Bundesautobahnen und der neuen Bundesautobahngesellschaft ist ausgeschlossen. Zudem haben wir sichergestellt, dass die bewährte Struktur der Autobahnverwaltung in Bayern erhalten bleiben kann und die Mitarbeiter umfassend abgesichert werden. Es war ein hartes Stück Arbeit, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen! Wir machen unser Land fit für die Zukunft!

Artur Auernhammer

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

mit der Wahl in Nordrhein-Westfalen hat die Union auch die dritte Landtagswahl in diesem Jahr überzeugend gewonnen. Jetzt werden wir unsere ganze Kraft darauf konzentrieren, zusammen mit der CDU und unserem Spitzenkandidaten Joachim Herrmann die Bundestagwahl ebenso erfolgreich zu bestehen!

Selten hat es eine Landesregierung so verdient, abgewählt zu werden, wie Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen. Die Bilanz nach sieben Jahren ist geradezu verheerend: Das Land ist fast überall zurückgefallen. Unter den Flächenländern haben inzwischen nur noch Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt höhere Arbeitslosenquoten. Nirgends gibt es mehr Staus. Die Bildungschancen sind schlechter als in anderen Ländern. Für 2017 plante Rot-Grün mehr neue Schulden als alle anderen Bundesländer zusammen. Das Versagen bei der Silvesternacht in Köln oder im Umgang mit islamistischen Gefährdern ist nicht zu leugnen.

Wie in Nordrhein-Westfalen setzt die Union auch im Bund auf Themen, die die Menschen wirklich bewegen. Bei der inneren Sicherheit sorgen wir für mehr Polizei, bessere Ausstattung und effektive Befugnisse. Mit nachhaltigen Investitionen in Bildung, Forschung, Verkehr und digitale Infrastruktur machen wir Deutschland fit für die Zukunft. Wir stärken unser Renten- und Gesundheitssystem, kümmern uns um Pflegebedürftige. Wer Hilfe braucht, kann sich auf uns verlassen. Wir stehen für einen ausgeglichenen Haushalt, eine starke Wirtschaft und attraktive ländliche Räume. Unsere Bilanz kann sich sehen lassen – wir wollen auch in Zukunft dafür sorgen, dass es in unserem Land weiter aufwärts geht.

Artur Auernhammer, MdB

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

die CSU wird mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann als Spitzenkandidat in die Bundestagswahl 8am 24. September ziehen. Wie kaum ein anderer verkörpert er seit nunmehr fast zehn Jahren bayerische Kompetenz und Erfolg beim wahlentscheidenden Thema der inneren Sicherheit.

Bayern ist das sicherste Land in Deutschland. In Nordrhein-Westfalen etwa ist die Gefahr, Opfer eines Wohnungseinbruchs zu werden, fünfmal so hoch wie in Bayern. Kein Land investiert so nachhaltig in die innere Sicherheit: Mit rund 42.000 Stellen haben wir heute den höchsten Personalstand in der Geschichte der bayerischen Polizei. Bis 2020 kommen jedes Jahr zusätzlich 500 Stellen hinzu. Auch Ausstattung und Befugnisse der Polizei werden weiter verbessert. Die Polizei kann sich auf die CSU verlassen. Wir kämen nie auf die Idee, die Polizei für konsequentes und erfolgreiches Eingreifen zu kritisieren – wie die Grünen – oder die Bürger beim Kampf gegen Drogenkriminalität im Stich zu lassen – wie das rot-rot-grün regierte Berlin.

In enger Abstimmung mit dem bayerischen Innenministerium haben wir als CSU-Landesgruppe auf Bundesebene viel für die innere Sicherheit erreicht. Allein in dieser Woche haben wir Gesetze zur Modernisierung der polizeilichen IT-Systeme, zur Nutzung von Fluggastdaten für die Terrorbekämpfung und zum besseren Schutz von Polizisten und anderen Einsatzkräften bei gewalttätigen Übergriffen verabschiedet. Bereits zuvor hatten wir die Sicherheitsbehörden bei Personal, Ausstattung und Befugnissen deutlich gestärkt. Innere Sicherheit ist unser Markenkern!

Artur Auernhammer

Liebe Leserinnen und Leser,

die CDU hat die Wahl im Saarland klar gewonnen. Der sogenannte ‚Schulz-Effekt‘ hat den ersten Praxistest nicht bestanden. Das macht uns Mut für die kommenden Landtagswahlen und die Bundestagswahl im September.

Die Union hat das Saarland auf Erfolgskurs geführt: Der Haushalt wurde konsolidiert, der Strukturwandel ist gelungen. Die Arbeitslosigkeit wurde deutlich reduziert, die rote Laterne unter den westdeutschen Flächenländern an das rot-grün regierte Nordrhein-Westfalen abgegeben.

Heute haben die Menschen wieder eine Perspektive in ihrer Heimat. Diese Erfolgsbilanz wollten die Wähler im Saarland nicht durch eine rot-rote Regierung gefährden. Wenn es um die Gestaltung der Zukunft geht, vertrauen die Saarländer der CDU und Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer.

Ich bin zuversichtlich, dass sich die Deutschen im September ähnlich entscheiden. Denn auch in Berlin haben wir eine erfolgreiche Regierungsbilanz und eine angesehene Regierungschefin. Anders als es Herr Schulz glauben machen will, ging es den Menschen in Deutschland noch nie so gut wie heute. Rekordbeschäftigung, die niedrigste Arbeitslosigkeit seit 25 Jahren, die Wirtschaft wächst, Löhne, Einkommen und Renten steigen. In der gesamten Wahlperiode wurden keine neuen Schulden aufgenommen. Wir unterstützen diejenigen, die Hilfe brauchen – etwa in der Pflege. In unserem Wahlprogramm werden wir deutlich machen, wie wir dieses Land weiter voranbringen wollen. Die SPD will mit ihren Vorschlägen zurück in die Vergangenheit, wir wollen die Zukunft gestalten. Das ist der Unterschied!

 Artur Auernhammer

Pressefotos

Nützliche Links

 

 

Das Parlament für Kinder

Die Jugendseite des Parlamentes

Angela Merkel Homepage

 

 

 

 

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