„Vier Städte im Landkreis Ansbach profitieren von 1.130.000 Euro Fördermittel aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm ‚Stadtumbau‘. Damit kann der öffentliche Raum in den Städten verbessert und Gebäude mit baukultureller Bedeutung erhalten werden. Aber auch die bauliche Anpassung der städtischen Infrastruktur sowie die Wiedernutzung von Industrie-, Gewerbe- oder Militärbrachen wird unterstützt“, geben die Landtagsabgeordneten Jürgen Ströbel, Manuel Westphal und Andreas Schalk sowie der Bundestagsabgeordnete Artur Auernhammer bekannt.

Im Landkreis Ansbach erhalten Bechhofen (300.000 Euro), Leutershausen (330.000 Euro), Lichtenau (180.000 Euro) und Wassertrüdingen (320.000 Euro) Mittel aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“. 19 Städte und Gemeinden in Mittelfranken werden in diesem Jahr mit rund 5,7 Millionen Euro Fördermitteln von Bund und Freistaat unterstützt. Zusammen mit den kommunalen Eigenanteilen stehen den Programmkommunen somit rund 8,8 Millionen Euro zur Verfügung.

„Besonders Kommunen im ländlichen Raum und in vom Strukturwandel betroffenen Regionen werden in das Bund-Länder-Städtebauförderprogramm ‚Stadtumbau‘ aufgenommen. Die Programmkommunen verwenden die Mittel, um Maßnahmen in ihren Innenstädten und Ortskernen umzusetzen. Somit bleiben unsere Städte attraktiv und lebendig. Besonders die Sicherung der Daseinsvorsorge sowie die Verbesserung der Barrierefreiheit stehen dabei im Mittelpunkt“, erläutern die Abgeordneten Ströbel, Westphal, Schalk und Auernhammer.

Bayernweit stehen im Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“ 2017 für 144 bayerische Städte und Gemeinden Fördermittel in Höhe von rund 56,4 Millionen Euro zur Verfügung. Zusammen mit den Investitionen der Kommunen ergibt sich ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 82,1 Millionen Euro.

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