Innovative Mobilitätstechnologien fördern statt Verbote aussprechen

Beitrag erschienen am: 09. Mai 2019

Die Unionsfraktion kritisiert die Forderung der Grünen, ab 2030 nur noch abgasfreie Autos neu zuzulassen und Benziner und Diesel zu verbieten, deutlich.
„Der Transformationsprozess hin zum emissionsfreien Auto von morgen kann nicht durch Verbote gelingen. Wir setzen auf einen Mix aus innovativer Forschung und unterstützen vielversprechende Technologien für neue Antriebsarten für Pkw und Lkw. Das reicht von der Elektromobilität über die Brennstoffzelle bis hin zu synthetischen Kraftstoffen. Wir werden in der nächsten Dekade auch Technologiesprünge erleben. Wir sollten also heute nicht alles auf eine Karte setzen, die sich Elektromobilität nennt“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ulrich Lange.

Die Teilnahme am Straßenverkehr muss für die Menschen bezahlbar
bleiben

Bundestagsabgeordneter Artur Auernhammer: „Die Forderungen der Grünen schließen viele Menschen ab 2030 von der Teilnahme am Verkehr aus. Viele Autofahrer werden sich bis dahin keinen neuen, abgasfreien Wagen leisten können. Ich halte daher für wesentlich zielführender, fossile Kraftstoffe durch klimafreundliche Biokraftstoffe zu ersetzen.“
Klimaschutz und Energiewende können nur gelingen wenn die Gesellschaft diese unterstützt. Dazu müssen sie für alle bezahlbar bleiben. Gebote und Verbote helfen hier nicht weiter.

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