Insgesamt 570.000 Euro für Feuchtwangen und Rothenburg aus dem Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“

Beitrag erschienen am: 05. August 2019

Das Bayerische Bau- und Verkehrsministerium hat die Förderung durch das Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ bekannt gegeben. Zehn Städte und Kommunen in Mittelfranken erhalten für 17 Maßnahmen insgesamt circa sieben Millionen Euro. Bayernweit stehen 2019 insgesamt rund 45,5 Millionen Euro für 118 Städte und Gemeinden zur Verfügung.    
„Besonders freut uns, dass in unserer Region die Stadt Feuchtwangen mit 210.000 Euro sowie die Stadt Rothenburg mit 360.000 Euro gefördert werden. In Feuchtwangen sind die Fördermittel hauptsächlich für zwei Maßnahmen eingeplant: Zum einen werden bei der bereits laufenden Sanierung des Nixel-Areals Fördermittel für die Schaffung einer Grünanlage und die Sanierung von Teilbereichen der Stadtmauer eingesetzt. Zum anderen wird die Sanierung des Anwesens Marktplatz 12 (ehem. Schuhaus Merklein) finanziell unterstützt, in dem als künftige Nutzung Wohnen und Dienstleistungen vorgesehen sind.
In Rothenburg wird mit den Fördermitteln vor allem die Restaurierung des Haupttreppenturms am historischen Rathaus gefördert“, verkünden der Landtagsabgeordnete Andreas Schalk sowie der Bundestagsabgeordnete Artur Auernhammer.       
„18 Millionen Euro stehen für den aktuellen Antragszeitraum zur Verfügung. Anträge können ab jetzt beim Amt für Ländliche Entwicklung in Ansbach gestellt werden“, erklären die Abgeordneten.         
„Im Programm „Soziale Stadt“ wird der Schwerpunkt auf die Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität gelegt. Ziel dieses Programmes ist es, den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Hierbei werden beispielsweise Projekte im Bereich generationengerechtes Wohnen oder im Bereich Begegnungsstätten sowie Bürgertreffs finanziell unterstützt. Dadurch wird zum einen die Teilhabe und die Integration unterstützt, zum anderen aber auch die Generationengerechtigkeit und die Familienfreundlichkeit.
Es geht darum, Menschen unterschiedlichsten Alters und Herkunft zusammenzubringen“, so die beiden Abgeordneten abschließend.

 

 

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