Junge Führungskräfte im Austausch mit der Politik

Deutschland steht vor großen Herausforderungen: von der Wettbewerbsfähigkeit über den Bürokratieabbau bis zur Fachkräftesicherung. Umso wichtiger ist es, dass die Politik den Dialog mit der Praxis sucht und die Perspektive der nächsten Generation von Verantwortungsträgern einbezieht. Ob die Risiken einer Gründung in der Pandemie oder die Unsicherheiten einer Familiennachfolge im Ukraine-Krieg: Seit über 30 Jahren leistet der Know-how-Transfer (KHT) der Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V. einen zentralen Beitrag für diesen konstruktiven Austausch.

In der ersten Sitzungswoche im Juni begleiteten insgesamt 150 junge Führungskräfte – darunter viele Spitzenkräfte regionaler Wirtschaftsmotoren und Weltmarktführer – Abgeordnete des Bundestages. Als Pate empfing auch Artur Auernhammer mit Dr. Daniel Neuß und Adrian Bübel zwei aufstrebende Jungunternehmer. Neben dem Besuch von Plenar- und Ausschusssitzungen sowie des Bundeskanzleramtes begleiteten die beiden den Abgeordneten zu zahlreichen Terminen.
Auernhammer betont den Wert dieses Formats: „Der direkte Austausch mit der jungen Wirtschaft ist für meine politische Arbeit im Bundestag unersetzlich. Die frische Perspektive und praxisnahen Einblicke von Dr. Daniel Neuß und Adrian Bübel zeigen mir genau, wo wir in der Politik Nachholbedarf haben und welche Rahmenbedingungen wir jetzt anpacken müssen, um den Mittelstand zukunftsfest zu machen.“

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