Ende Januar lud der Bayerische Sportschützenbund e.V. zu seinem traditionellen Neujahrsempfang nach München ein. Christian Kühn ist 1. Landesschützenmeister des Bayerischen Sportschützenbundes e.V.
In seiner Funktion als Obmann im Ausschuss für Sport und Ehrenamt nahm auch Artur Auernhammer an der Veranstaltung teil und tauschte sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus Vereinen, Verbänden und Politik aus. Der Empfang machte einmal mehr deutlich, welche besondere Bedeutung das Schützenwesen im Freistaat Bayern besitzt. Mit rund 4.700 Schützenvereinen und etwa einer halben Million Mitgliedern gilt Bayern als Schützenhochburg in Deutschland. Die Vereine prägen vielerorts das gesellschaftliche Leben, verbinden Generationen und vermitteln Werte wie Verantwortung, Gemeinschaftssinn und Verlässlichkeit.
Dieses breite Fundament zeigt zugleich, wie wichtig ehrenamtliche Strukturen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind – nicht nur in Bayern, sondern bundesweit. Gerade im ländlichen Raum übernehmen Vereine oft Aufgaben, die weit über den Sport hinausgehen: Sie organisieren Feste, fördern Jugendarbeit und schaffen Orte der Begegnung.
Auernhammer betonte am Rande der Veranstaltung, dass ehrenamtliches Engagement eine tragende Säule des Gemeinwesens bleibe und politische Rahmenbedingungen so gestaltet werden müssten, dass Vereine auch künftig verlässlich arbeiten können.


