Für die Energiewende in denkmalgeschützten Regionen braucht es kreative Lösungen!

„Städte wie Dinkelsbühl und Rothenburg ob der Tauber brauchen eine Energiewende unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und keine Rechtsbelehrung von Herrn Habeck! Auch Eigentümern denkmalgeschützter Gebäude muss eine faire Teilhabe an der Energiewende ermöglicht werden. Die Akteure vor Ort haben dazu Ideen. Das Ministerium von Herrn Habeck hingegen nur Rechtsbelehrungen,“ wettert Artur Auernhammer.

Er hat sich in einem offenen Brief an Bundesminister Dr. Robert Habeck gewandt, um auf die Herausforderungen hinzuweisen, die der Schutz historischer Städte wie Dinkelsbühl und Rothenburg ob der Tauber im Kontext der Energiewende mit sich bringt. Er kritisiert, dass bisher lediglich auf bestehende Gesetze verwiesen wird, ohne konkrete Lösungen zu bieten. Für Auernhammer reicht das nicht aus – er fordert eine Anpassung der Gesetzgebung, die sowohl die Erreichung der Klimaziele als auch den Erhalt des kulturellen Erbes ermöglicht. Er betont, dass es Zeit ist, dass das Bundesministerium hier aktiv wird, um eine Balance zwischen Denkmalschutz und Energiewende zu schaffen.

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