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Förderstopp für Sprach-Kitas

Fast unbemerkt werden von der Ampel-Regierung zum Jahresende Förderungen eingestellt.

Aus dem Nichts wurde die seit elf Jahren bestehende Bundesförderung für Sprach-Kitas eingestellt. Allein im Wahlkreis Weißenburg-Gunzenhausen und Ansbach gibt es 17 Sprach-Kitas. Wie sollen die Fachkräfte nun weiter finanziert werden und wie soll das verbleibende und sowieso knappe Personal ab 2023 nun auch noch die Sprachförderung sicherstellen?
Antworten darauf bleibt die grüne Bundesfamilienministerin schuldig. Sprache ist der Schlüssel zur Integration – deshalb hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Förderung der Sprach-Kitas durch Bundesfinanzmittel immer unterstützt. Schon elf Jahre lang können Kitas wichtige finanzielle Unterstützung aus dieser Bundesförderung erfahren und so Fachpersonal zur Sprachförderung der Kinder beschäftigen. Im Wahlkreis Ansbach-Weißenburg und Gunzenhausen gibt es aktuell 17 tolle Sprach-Kitas, die hervorragende frühkindliche Bildung leisten und die so die Weichen für eine erfolgreiche Integration schon im Kleinkindalter stellen. Ganz überraschend hat die Ampel-Regierung die bestehenden Sprach-Kitas informiert, dass die Bundesförderung Ende des Jahres enden wird. Sowohl für das Fachpersonal, welches aus der Bundesförderung für Sprach-Kitas finanziert wird, als auch für die betroffenen Kinder selbst, sind das keine guten Nachrichten. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert ein Umdenken der Ampel-Regierung in Form einer Anschlussfinanzierung, damit die Sprach-Kitas weiterhin ihrer so wichtigen Arbeit nachgehen können. Artur Auernhammer unterstützt dies uneingeschränkt und setzt alles daran, die Förderung für Sprach-Kitas auch in Zukunft zu erhalten.

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