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Nahrungsmittelversorgung in Deutschland und Europa

In der ersten Sitzungswoche im Jahr 2023 stand für Artur Auernhammer der Antrag der CDU/CSU-Bundestagsfraktion „Nahrungsmittelversorgung in Deutschland und Europa“ im Fokus. Die Federführung des Antrags liegt beim Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft. Den Antragstellern und damit auch dem CSU-Agrarsprecher, Artur Auernhammer, geht es besonders darum, dass in den herausfordernden Zeiten nach Russlands Angriff auf die Ukraine der europäische Green Deal neu gedacht werden muss.
Zwar wollen die Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion weiterhin an den gemeinsamen europäischen Zielen des verstärkten Klima- und Umweltschutzes in der landwirtschaftlichen Produktion festhalten, doch sollen Ernteerträge darunter keinesfalls zu leiden haben.

„Landwirtinnen und Landwirte müssen vom grün-geführten Bundeslandwirtschaftsministerium unter Bundesminister Cem Özdemir mehr Wertschätzung für ihre wichtige Arbeit erfahren. Schließlich stellen sie die Nahrungsmittelproduktion sicher,“ fordert Artur Auernhammer. Deshalb müssen weitere Einschränkungen für die Landwirtinnen und Landwirte verhindert werden. Nur so kann der hohe Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln in Deutschland zukünftig aufrecht erhalten werden. Er liegt durchschnittlich bei ca. 80 Prozent. Besonders seit Russlands Angriff auf die Ukraine seien die sensiblen Zusammenhänge globaler Lieferketten deutlich geworden. Das machte Artur Auernhammer in seiner Plenarrede am 18. Januar 2023 deutlich.

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