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Besuch bei der Berliner Tafel

Der Parlamentskreis Tafel, der sich fraktionsübergreifend mit der Unterstützung der deutschen Tafeln beschäftigt, besuchte Mitte Juni die zentrale Verteilungsstelle in Berlin, von der aus täglich durch die Hilfe von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die rund 400 Ausgabestellen in ganz Berlin beliefert werden.
In den drei großen Lagerhallen werden die Lebensmittelspenden angeliefert, begutachtet, sortiert und dann zur Verteilung auf die Ausgabestellen vorbereitet. In akribischer Handarbeit werden die ungenießbaren Lebensmittel aus den Spenden entfernt und der Rest zur Weitervergabe vorbereitet. In Kühlautos werden die Spenden dann in der ganzen Stadt verteilt. Auf diese Art kann die Berliner Tafel pro Monat ca. 660 Tonnen Lebensmittel an die Bedürftigen verteilen.

Immer mehr Menschen müssen die Hilfe der Tafeln in Anspruch nehmen

Aufgrund der Inflation und der gestiegenen Lebensmittelpreise müssen leider immer mehr Menschen die Hilfe der Tafeln in Anspruch nehmen. Dies stellt die vor allem von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern angetriebene Arbeit der Tafeln vor immer größere Hindernisse, weshalb sie über jede helfende Hand und jede Lebensmittelspende froh sind. „Der Besuch hier war sehr interessant und ich finde es jedes Mal aufs Neue beachtenswert, dass so viele Freiwillige den Bedürftigen in unserer Gesellschaft helfen. Auch die ganze Logistik hinter den Ausgabestellen zu sehen, war sehr beeindruckend. Es ist traurig, dass wir solche Einrichtungen wie die Tafeln in Deutschland brauchen, aber gleichzeitig auch rührend, dass hier so gut und unkompliziert geholfen wird. Als Parlamentskreis Tafel werden wir weiterhin daran arbeiten, die Tafeln so gut wie möglich zu unterstützen!“, sagte Artur Auernhammer nach dem Besuch.

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